Wi-Fi 7
Moderne Access Points für die Ferienwohnungen
Zwei Gebäude
Vernetzt über umgebaute Telefonleitungen
Zentraler Anschluss
Internetversorgung vom Keller aus
Erweiterbar
Grundlage für digitale Türschlösser
DAS PROJEKT AUF EINEN BLICK
Sechs Schritte zur modernen WLAN-Infrastruktur
Bestandsaufnahme vor Ort
Leitungswege und Anschlussmöglichkeiten vor Ort geprüft.
Telefonleitungen umgerüstet
Vorhandene Leitungen nach Messungen für das Netzwerk angepasst.
Geräte vorkonfiguriert
Zwölf U7 In-Wall Access Points vor der Anreise eingerichtet.
Montage vor Ort
Zwölf Unterputzdosen und Access Points sauber montiert.
Netzwerk eingerichtet
Zentrale Verwaltung und WLAN-Versorgung eingerichtet.
Erweiterungen vorbereitet
Netzwerk für künftige digitale Türschlösser vorbereitet.

ECHTES PROJEKT · WYK AUF FÖHR
Zwei Häuser. Zwölf Wohnungen. Eine starke Verbindung.
Eine zentrale Netzwerklösung, die vorhandene Telefonleitungen intelligent weiterverwendet und zwölf moderne Access Points verbindet.
AUFTRAGGEBER & PROJEKTSTANDORT
Auftraggeber: Wohnungsbau GmbH Neumünster, bekannt als WOBAU
Objekt: Haus Paul und Paula, Strandstraße 18, Wyk auf Föhr
Umfang: Zwei Häuser, zwölf Ferienwohnungen, zwölf Ubiquiti U7 In-Wall Access Points
Die Nordseeinsel Föhr wird auch als „Friesische Karibik“ bezeichnet. Im Ferienhaus Paul und Paula hat Aplas IT die vorhandenen Telefonleitungen nach Prüfung für die Netzwerknutzung umgebaut, die Access Points vorkonfiguriert und die Installation mit zwölf Unterputzdosen vor Ort umgesetzt.
PROJEKT AUF FÖHR
Moderne Netzwerktechnik für das Ferienhaus Paul und Paula
Ein zuverlässiger Internetzugang gehört für Urlaubsgäste inzwischen zur Grundausstattung einer Ferienwohnung. Streaming, Videotelefonie, mobiles Arbeiten und mehrere gleichzeitig verbundene Endgeräte stellen hohe Anforderungen an das Gäste-WLAN. Für das Ferienhaus Paul und Paula in Wyk auf Föhr hat die Aplas IT GmbH eine moderne WLAN-Lösung für insgesamt zwölf Wohneinheiten umgesetzt.
Die Ferienwohnungen verteilen sich auf zwei Häuser, die über vorhandene Telefonleitungen miteinander verbunden sind. Diese Leitungen wurden nach umfangreichen Abstimmungen, Messungen und technischen Prüfungen für die Netzwerknutzung umgebaut. Die neue Infrastruktur verbindet beide Gebäude und ermöglicht eine zentral organisierte WLAN-Versorgung. Die Installation sollte leistungsfähig sein und sich zugleich unauffällig in die Räumlichkeiten einfügen.
Im Keller des Ferienhauses befindet sich der zentrale Internetanschluss. Von dort wird die Verbindung über die umgebaute Leitungsinfrastruktur auf beide Gebäude und die einzelnen Ferienwohnungen verteilt. Zwölf Ubiquiti U7 In-Wall Access Points übernehmen anschließend die WLAN-Versorgung an den vorgesehenen Positionen in den Fluren und Wohnungen.
Anders als bei einem einzelnen WLAN-Router, der ein ganzes Gebäude versorgen soll, arbeiten hier mehrere gezielt platzierte Access Points zusammen. Das schafft eine zentral verwaltbare Netzwerkinfrastruktur, die für die Anforderungen eines Hauses mit zwölf Ferienwohnungen ausgelegt ist. Das Konzept ist auch für Hotels, Apartmenthäuser und größere Ferienanlagen interessant.
Vorhandene Leitungen. Neue Möglichkeiten.
Die beiden Häuser wurden über die geprüfte und umgebaute Telefonverkabelung miteinander vernetzt. Das spart zusätzliche Leitungswege und erhält die vorhandene Bausubstanz.

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BESTAND SINNVOLL NUTZEN
Vorhandene Telefonleitungen für das Netzwerk umbauen
Eine der wichtigsten Aufgaben war die Untersuchung der vorhandenen Verkabelung. Beide Häuser waren bereits über Telefonleitungen verbunden. Bevor neue Leitungswege geplant wurden, prüften unsere Techniker, ob sich die bestehenden Kabel für die benötigten Netzwerkverbindungen nutzen lassen. Dazu waren mehrere Abstimmungen sowie Messungen im Haus erforderlich.
Geprüft wurden unter anderem Leitungsverlauf, Aderbelegung, Zustand und Übertragungseigenschaften. Anschließend wurden die geeigneten Telefonleitungen für die Netzwerknutzung umgebaut. Dadurch konnte vorhandene Infrastruktur weiterverwendet und der Umfang zusätzlicher baulicher Eingriffe reduziert werden. Nicht jede Telefonleitung eignet sich automatisch für Ethernet oder die Stromversorgung von Access Points. Eine fachgerechte Prüfung ist deshalb unverzichtbar.
MODERNE HARDWARE
Ubiquiti U7 In-Wall: kompakte Access Points mit Wi-Fi 7
Für die zwölf Wohneinheiten fiel die Wahl auf Ubiquiti UniFi U7 In-Wall Access Points. Die Geräte unterstützen Wi-Fi 7 im 2,4- und 5-GHz-Bereich und sind für eine kompakte Wandmontage konzipiert. Über das UniFi-System können mehrere Access Points zentral eingerichtet und verwaltet werden. Die tatsächliche WLAN-Leistung hängt neben der Hardware auch von den Endgeräten, den baulichen Gegebenheiten und der Netzwerkanbindung ab.
Wi-Fi 7 basiert auf dem Standard IEEE 802.11be. Für dieses Projekt überzeugten neben der modernen Funktechnik besonders die unauffällige Bauform und die durchdachte Montagekonstruktion. Beim Auspacken kommentierte unser IT-Techniker spontan: „Rückdeckel aus Metall, rastet sauber ein, gut gemacht, easy verbaut.“

VORBEREITUNG
Vorkonfiguration bei Aplas IT vor der Anreise
Bevor unsere Monteure nach Föhr fuhren, wurden die Geräte im Unternehmen vorbereitet. Dazu gehörten die vorgesehenen WLAN-Einstellungen, die Einbindung in die zentrale Verwaltung und die für das Projekt benötigten Netzwerkkonfigurationen. So konnten wichtige Arbeitsschritte bereits vor der eigentlichen Installation erledigt werden.
Eine gründliche Vorbereitung ist bei Einsätzen auf den nordfriesischen Inseln besonders wertvoll. Material, Anreise und Montage müssen aufeinander abgestimmt sein. Durch die Vorkonfiguration lässt sich der Aufwand vor Ort reduzieren, während die abschließende Prüfung unter den tatsächlichen Bedingungen im Gebäude erfolgt.



MONTAGE IN WYK AUF FÖHR
Zutritt zu den Ferienwohnungen am Installationstag
Für Eigentümer und Betreiber ist eine rechtzeitige Terminabstimmung wichtig. Reicht die WLAN-Versorgung über die Flure aufgrund der Wohnungsgröße oder der baulichen Gegebenheiten nicht aus, müssen die Access Points direkt in den Ferienwohnungen montiert werden. Dafür benötigen unsere Monteure am Installationstag Zugang zu den betreffenden Wohnungen.
Zu unserem Service gehört auch die organisatorische Abstimmung mit der Hausverwaltung und den zuständigen Vermietungsbüros. So können Zutrittsmöglichkeiten, Belegungszeiten und die Reihenfolge der Arbeiten frühzeitig koordiniert werden, um die Installation möglichst reibungslos durchzuführen.
Zwölf Unterputzdosen und eine saubere Wandmontage
Unsere Monteure installierten zwölf U7 In-Wall Access Points in den beiden Häusern. Die Montage erfolgte an den vorgesehenen Stellen in Fluren und Wohnungen mit insgesamt zwölf Unterputzdosen. Die Netzwerkanschlüsse liegen hinter den Geräten, sodass keine frei hängenden Anschlusskabel das Erscheinungsbild stören.
Die weißen, kompakten Gehäuse fügen sich unauffällig in die hellen Wandflächen ein. Gerade in Ferienwohnungen ist das ein Vorteil: Die Technik soll zuverlässig funktionieren, ohne den Wohnbereich optisch zu dominieren. Die Projektfotos zeigen die Vorbereitung mit Werkzeug und Halterung, die Anschlussseite des Geräts und mehrere fertig montierte Access Points neben vorhandenen Steckdosen.
ZUKUNFTSFÄHIG
Auch für elektronische Türschlösser und weitere Gebäudetechnik
Die neue Infrastruktur ist nicht nur für das Gäste-WLAN gedacht. Falls das Ferienhaus Paul und Paula künftig auf digitale beziehungsweise automatisierte Türschlösser umgestellt wird, kann das bestehende Netzwerk grundsätzlich auch solche Anwendungen unterstützen. Voraussetzung ist eine geeignete Anbindung der jeweiligen Geräte und eine fachgerechte Konfiguration.
Für Betreiber von Ferienanlagen kann eine zentral geplante Netzwerkinfrastruktur daher langfristig sinnvoll sein. Sie bietet eine technische Grundlage, auf der sich neben der Internetversorgung weitere digitale Funktionen aufbauen lassen, ohne für jede Anwendung von vorne beginnen zu müssen.
Hotels, größere Ferienanlagen und Apartmenthäuser benötigen eine Lösung, die auf Gebäudegröße, Funkabdeckung und Zahl der gleichzeitig verbundenen Geräte abgestimmt ist. Aplas IT plant solche WLAN-Hotspot-Systeme individuell, prüft vorhandene Leitungswege und übernimmt die Vorkonfiguration sowie Montage der passenden Netzwerkkomponenten.
Wir empfehlen in der Regel einen direkten WLAN-Zugang ohne vorgeschaltetes Captive Portal. Eine solche Anmeldeseite ist für die technische Absicherung nicht erforderlich und kann bei Smart-TVs, Saugrobotern, Heizungen und anderen vernetzten Geräten zu Anmeldeproblemen führen, wenn sie keine entsprechende Browser-Anmeldung unterstützen. Ein unkomplizierter Zugang vermeidet unnötige Hürden für Gäste und Geräte.
HÄUFIGE FRAGEN
Die folgenden Antworten fassen die wichtigsten Erfahrungen aus der Planung und Installation im Ferienhaus Paul und Paula zusammen.
Gäste-WLAN auf Föhr: Antworten aus der Praxis
Kann ein Internetanschluss zwölf Ferienwohnungen versorgen?
Ja. Mit einer passend dimensionierten Anschlussleistung und Netzwerkverteilung können mehrere Einheiten über einen zentralen Anschluss versorgt werden, wie im Ferienhaus Paul und Paula.
Können vorhandene Telefonleitungen genutzt werden?
Unter geeigneten technischen Voraussetzungen ist eine Umnutzung möglich. Leitungstyp, Zustand und Übertragungsqualität müssen vorher geprüft werden.
Warum U7 In-Wall statt gewöhnlicher WLAN-Repeater?
Die Geräte werden über die Netzwerkstruktur angebunden und lassen sich zentral verwalten. So entsteht eine planbare Versorgung anstelle einer unkoordinierten Erweiterung per Repeater.
Ist die Lösung auch für Hotels geeignet?
Ja. Die konkrete Zahl und Position der Access Points wird an Grundriss, Zimmerzahl und Auslastung angepasst.
GÄSTE-WLAN IN NORDDEUTSCHLAND
Auch Sie möchten ein Gebäude über einen Internetanschluss versorgen?
Hoch im Norden und auf der Suche nach einer zuverlässigen Gäste-WLAN-Verteilung für Ihr Gebäude oder mehrere Häuser? Aplas IT unterstützt Hausverwaltungen, Hotelmanager und Betreiber von Ferienanlagen bei Planung, Konfiguration und Montage. Unsere erste Beratung und Planung sind kostenlos und unverbindlich.